Turnverein Astoria Hellbühl

seit 1957

Schälle, Rose, Schilte, Eichle, Obeabe oder Undeufe – so tönte es am vergangen Freitagabend im Rösslisaal Hellbühl wenn einer der 84 Jasser zum Trumpf ausspielte. Getroffen haben sich die 84 Jasser und Jasserinnen zum bekannten «Astoria Jassete», welches alljährlich vom Turnverein Astoria Hellbühl organisiert wird. Unter der Leitung von Remo Seiler fand ein gemütlicher Jassabend statt, bei dem alle Teilnehmer einen Preis nach Hause nehmen dürfen. Gespielt wurden 4 Runden à 12 Partien, wobei die schlechteste Runde als Streichresultat gilt.

Martin Stöckli auf dem ersten Rang

Um den Sieg wurde es am Ende ganz eng: Martin Stöckli aus Emmen konnte sich mit 3 Punkten Vorsprung auf Hanspeter Baumgartner als Sieger feiern lassen und durften einen reichlichen bepackten Geschenkskorb und den begehrten Wanderpreis entgegennehmen. Stöckli: «Ich komme immer wieder gerne nach Hellbühl, und durfte das Astoria-Jassete nun bereits zum zweiten Mal gewinnen.»

Starke Einheimische

Von den 84 Jasser und Jasserinnen waren auch einige einheimischer Hellbühler am Start. Am besten klassierte sich Jacqueline Amrein (3. Rang), vor ihrem Sohn Michael Amrein (5. Rang) und Bernadette Zimmermann (7. Rang). Der letztjährige Sieger Albert Keiser klassierte sich als 19.

Grosses Dankeschön

Der Turnverein Astoria Hellbühl dankt allen Jassenden für ihre Teilnahme und Remo Seiler und seinem Team sowie Helfern für die reibungslose Organisation des Anlasses. Die grosszügigen Sponsoren ermöglichten zudem, dass jeder Jasser und jede Jasserin einen Preis nach Hause nehmen durfte – herzlichen Dank.

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